Supervision


Supervision in der Praxis Positiver-Dialog

„Deine menschliche Umgebung ist es, die das Klima bestimmt.“
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944)

Supervision – meine Angebote

Meine Erfahrungen in Sozialer Arbeit, Coaching, Mediation und Training sind wesentliche Faktoren für mein Spektrum an Wissen für Sie und Ihre Aufgabenbereiche. Als Supervisorin bin ich für Sie „ein wohlwollender Spiegel“ für das Reflektieren Ihrer beruflichen Arbeitsweisen und eine fördernde Dialogpartnerin für das Erweitern Ihrer Kompetenzen.

Meine Angebote für Sie sind

  • Supervision im Einzelsetting für MitarbeiterInnen
  • Supervision im Einzelsetting für Führungskräfte
  • Supervision für Teams
  • Supervision für Personen während ihrer Ausbildung – Ausbildung im Bereich helfender Berufe, Mediationsausbildung, Coachingausbildung, Ausbildung zur TrainerIn, etc.

Empathie, kreativer Geist und strukturiertes Vorgehen bilden den Rahmen für die Bearbeitung Ihre Themen.
Ich unterstütze Sie gerne in vertrauensvoller Atmosphäre beim Reflektieren und Verbessern Ihres beruflichen Alltags – ich freue mich auf die gelingende Supervision mit Ihnen!

Ein paar weiterführende Worte zu Supervision

Supervision ist eine beratende Technik und entstand aus der Praxisberatung Sozialer Arbeit von Führungs-/Fachkräften für die (ehrenamtlichen) Mitarbeiter/-innen. Heute ist Supervision eine etablierte fachliche und persönliche Unterstützung für Personen, die vor allem in helfenden Berufen tätig sind.
Personen in helfenden Berufe, in denen Menschen behandelt, beraten, betreut oder gepflegt werden wie z.B: Psychotherapeuten, Ärzte, Krankenpfleger, Sozialarbeiter, Erzieher etc stehen im engen Kontakt mit anderen Menschen und kommen dabei immer wieder an persönliche und kommunikative Grenzen.

Habe ich Ihr Interesse geweckt?
Dann kontaktieren Sie mich bitte telefonisch unter +43/699 171 23 403 oder schicken Sie mir eine e-mail an office@positiver-dialog.at
Ich freue mich auf Sie!

Bei der Supervision stehen daher neben der fachlichen Kompetenz auch die persönlichen Befindlichkeiten im Fokus. Dazu zählen z.B: Abgrenzungsvermögen, Belastbarkeit, der Umgang mit Eigenheiten oder Erkrankungen anderer.
Zusätzlich zu den individuellen Bedürfnissen werden noch die Arbeitsbedingungen sowie die Einschränkung durch institutionelle Rahmenbedingungen betrachtet.

Gerade zu Beginn einer Tätigkeit im sozialen Bereich ist eine engmaschige Supervision unabdingbar.
Ein Supervisor hilft bei der Selbstreflexion und der beruflichen Identitätsfindung. Dazu gehört auch das gerade zu Berufsbeginn noch nicht erprobte methodische Vorgehen im Umgang mit Patienten oder Kunden.
Es können die passenden Übungen für die Kontaktgestaltung oder Weiterentwicklung erarbeitet werden bzw. bestehende reflektiert werden.

Supervision-Unterstuetzung-Helga-Bloechl

Coaching – Supervision

Grundsätzlich ähneln beide Methoden einander. Es werden durch Selbstreflexion berufliche und persönliche Themenfelder oft durch ähnliche Methoden (z.B: Systembrett, Gesprächs- und Fragetechniken) bearbeitet.

Ein Unterschied liegt darin, dass die Supervision vor allem im sozialen Bereich etabliert ist, das Coaching eher im privaten Bereich und der freien Wirtschaft.
Weiters ist Coaching zeitlich begrenzt und es wird an einer klaren Aufgabe gearbeitet. Im Vordergrund steht stärker ein leistungs- und lösungsorientierter Ansatz.
Supervision hingegen ist eine kontinuierliche berufsbegleitende Maßnahme. Sehr oft wird Supervision auch vom Arbeitgeber finanziert. Supervision ist ein Instrument der Professionalisierung und Psychohygiene. Teamsupervision kann auch für Teamentwicklung eingesetzt werden.

Hier finden Sie noch weiterführende Informationen zur Abgrenzung von Supervision zu Coaching.